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Knuspriger Frühstücksspeck aus der Heißluftfritteuse
Ein deutsches Alltagsrezept für ganz Deutschland: In der Heißluftfritteuse werden dünne Speckscheiben gleichmäßig knusprig und glasig-braun, ohne dass Fett in der Küche spritzt. Öl ist nicht nötig, denn der Speck bringt sein eigenes mit, und das ausgelassene Fett sammelt sich unter dem Korb. Wer die Heißluftfritteuse am Wochenende für ein großes Frühstück anwirft, hat den Speck fertig, bevor das Rührei aus der Pfanne kommt.
Kochzeit
15 min
Portionen
4
Zutaten
3
Nährwerte
pro Portion155 kcal
Kalorien
6 g
Eiweiß
14 g
Fett
0 g
Kohlenhydrate
Zubereitung
- 1
Die Speckscheiben nebeneinander in einer Lage in den Korb legen, mit Abstand und ohne dass sie sich überlappen; nichts stapeln. Bei größerer Menge in zwei Durchgängen arbeiten, denn überlappende Scheiben kleben zusammen und bleiben an den Berührungsstellen weich.
- 2
Den Esslöffel Wasser in die Schublade unter dem Korb geben. Das ausgelassene Fett tropft hinein und raucht dann nicht auf dem heißen Blech an.
- 3
Die Heißluftfritteuse auf 180 °C stellen und den Speck garen. Vorheizen bringt hier nichts, weil das Fett langsam auslaufen soll — in einem bereits heißen Korb wellen sich die dünnen Scheiben sofort.
- 4
Die Scheiben mit einer Zange wenden und weitere drei bis fünf Minuten garen, bis sie die gewünschte Knusprigkeit haben.
- 5
Den Speck auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Geschmack pfeffern.
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