So funktioniert der Einkaufsrechner
Gib eine Zutat ein (z. B. Hähnchenbrust), wähle Menge und Einheit und füge sie deiner Liste hinzu. Der Rechner multipliziert die Menge mit einem aktuellen Durchschnittspreis auf Discounter-Niveau (Aldi/Lidl, Eigenmarken) und zeigt dir die geschätzten Kosten pro Position und die Gesamtsumme. So siehst du vor dem Einkauf, ob dein Plan ins Budget passt – und welche Zutaten die Kostentreiber sind.
Woher kommen die Preise?
Die Preisdatenbank umfasst über 150 gängige Zutaten und wird regelmäßig gegen aktuelle deutsche Supermarkt- und Discounterpreise geprüft (letzter Stand: Juli 2026). Die Werte sind bewusst als Verbrauchskosten gerechnet: 300 g Mehl kosten anteilig ein paar Cent, auch wenn die Packung 1 kg hat. Das beantwortet die eigentliche Frage – „was kostet mich diese Woche Kochen?" – ehrlicher als Packungspreise. Tatsächliche Preise variieren je nach Region, Markt und Marke; rechne bei Markenprodukten oder Vollsortimentern (Rewe, Edeka) mit 20–40 % Aufschlag.
5 schnelle Hebel für einen günstigeren Einkauf
- Plane die Woche im Voraus und kaufe einmal gezielt ein – Spontankäufe sind der größte Kostentreiber.
- Setze auf günstige Proteinquellen wie Linsen, Bohnen, Eier und Quark statt täglich Fleisch.
- Nutze Zutaten-Überlappung: Dieselbe Zutat in mehreren Gerichten senkt die Kosten pro Mahlzeit.
- Tiefkühlgemüse ist so nährstoffreich wie frisches, oft günstiger und verursacht keinen Abfall.
- Eigenmarken statt Markenprodukte: gleiche Qualität, häufig 30–50 % günstiger.
Automatisch statt von Hand: der Wochenplaner
Diesen Rechner brauchst du nur für schnelle Überschläge. Im Culinse-Wochenplaner passiert das Ganze automatisch: Du wählst Rezepte für die Woche, Culinse erstellt die Einkaufsliste mit zusammengerechneten Mengen – inklusive Preisschätzung für die ganze Woche. Kostenlos.
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Häufige Fragen
Wie genau ist die Preisschätzung?
Die Preise entsprechen dem Discounter-Niveau (Eigenmarken) und werden regelmäßig geprüft. Als Orientierung für die Wochenplanung sind sie realistisch; je nach Region, Markt und Marke können tatsächliche Preise um 10–40 % abweichen.
Warum rechnet der Rechner mit Verbrauchsmengen statt Packungen?
Weil das die eigentliche Frage beantwortet: Was kostet mich das Kochen dieser Woche? 300 g Mehl aus einer 1-kg-Packung kosten anteilig rund 25 Cent – der Rest der Packung bleibt ja für die nächsten Wochen. Wer den ersten Großeinkauf plant, sollte für Vorratsartikel einmalig mehr einrechnen.
Was kostet ein durchschnittlicher Wocheneinkauf für eine Person?
Wer plant und selbst kocht, kommt in Deutschland realistisch mit 30–50 € pro Woche aus – mit Budget-Rezepten auch darunter. Ohne Plan, mit Spontankäufen und Lieferdiensten, liegt der Betrag schnell beim Doppelten.
Ist der Einkaufsrechner kostenlos?
Ja, komplett – ohne Anmeldung und ohne Limit. Wenn du die Rechnung nicht von Hand machen willst: Der Culinse-Wochenplaner erstellt die Einkaufsliste samt Preisschätzung automatisch aus deinen Rezepten, ebenfalls kostenlos.