Wildbratwurst aus der Heißluftfritteuse

⏱ 34 min · 🍽️ 4 Portionen · 🧂 6 Zutaten

Zutaten

  • 8 Stück Wildbratwürste (roh, je etwa 100 g)
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 400 g Sauerkraut
  • 400 g Kartoffelpüree
  • 1 EL Preiselbeeren

Zubereitung

  1. Die Wildbratwürste rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und dünn mit dem Rapsöl einreiben. Angestochen wird nicht, sonst läuft der Saft aus und das ohnehin magere Brät wird trocken.
  2. Die Würste rundum mit dem getrockneten Majoran bestreuen.
  3. Die Heißluftfritteuse auf 180 °C vorheizen.
  4. Die Würste in einer Lage mit Abstand in den Korb legen und nichts stapeln; in kleinen Geräten brauchen acht Würste zwei Durchgänge. Bei 180 °C braten.
  5. Die Würste wenden und bei 180 °C fertig braten, bis in der Mitte der dicksten Wurst 70 °C gemessen werden. Rohes Wildbrät wird immer vollständig durchgegart und bleibt nie rosa.
  6. Inzwischen das Sauerkraut im Topf erwärmen und das Kartoffelpüree im zweiten Topf heiß rühren. Beides nimmt die Heißluftfritteuse nicht ab: Nasses und Breiiges läuft durch das Gitter und gehört nicht in den Korb.
  7. Die Würste mit dem Sauerkraut und dem Kartoffelpüree auftragen und die Preiselbeeren dazu reichen.
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Wildbratwurst aus der Heißluftfritteuse – Rezept und Bild mit KI erstellt, redaktionell geprüft
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Wildbratwurst aus der Heißluftfritteuse

Ein deutsches Herbstgericht, das in ganz Deutschland nach der Jagdsaison auf den Tisch kommt: grobe Wildbratwürste, die im Korb rundum braun werden, dazu Sauerkraut, ein Klecks Kartoffelpüree und ein Löffel Preiselbeeren. Anders als die grobe Bratwurst vom Schwein schmeckt das Wildbrät kräftiger und ist deutlich magerer, weshalb die Würste schneller trocken werden, wenn man sie zu lange im heißen Korb liegen lässt. Im Korb spritzt nichts und das ausgetretene Fett tropft nach unten ab, dafür bleibt kein Bratensatz für eine Sauce zurück.

Kochzeit

34 min

🍽️

Portionen

4

🧂

Zutaten

6