Gemüsepuffer aus der Heißluftfritteuse

⏱ 40 min · 🍽️ 4 Portionen · 🧂 9 Zutaten

Zutaten

  • 500 g Zucchini
  • 300 g Möhren
  • 1 Stück Zwiebel
  • 2 Stück Eier (Größe M)
  • 4 EL Weizenmehl (Type 405)
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer nach Geschmack
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL Rapsöl

Zubereitung

  1. Die Zucchini waschen, die Möhren und die Zwiebel schälen und alles grob reiben. Das geriebene Gemüse mit dem Salz kräftig mischen und stehen lassen, damit es Wasser zieht.
  2. Das Gemüse portionsweise in ein sauberes Tuch geben und sehr kräftig ausdrücken. Zucchini besteht fast nur aus Wasser, und nur eine wirklich trockene Masse hält später zusammen.
  3. Die ausgedrückte Masse mit den Eiern, dem Weizenmehl, dem Pfeffer und der gehackten Petersilie zu einem dicken Teig verrühren.
  4. Die Heißluftfritteuse auf 180 °C vorheizen.
  5. Backpapier auf Korbgröße zuschneiden und flache Puffer in einer Lage mit Abstand daraufsetzen, nichts stapeln; größere Mengen kommen in zwei Durchgänge. Der Teig beschwert das Papier, sonst fliegt es ins Gebläse. Die Puffer mit dem Rapsöl bestreichen und bei 180 °C garen.
  6. Die Puffer vorsichtig wenden und bei 180 °C weitergaren, bis beide Seiten goldbraun sind.
  7. Die Puffer sofort auf den Tisch bringen, solange die Ränder noch knusprig sind.
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Gemüsepuffer aus der Heißluftfritteuse – Rezept und Bild mit KI erstellt, redaktionell geprüft
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Gemüsepuffer aus der Heißluftfritteuse

Ein deutsches Alltagsgericht, das in ganz Deutschland auf den Tisch kommt: Hier werden die klassischen Puffer nicht aus Kartoffeln, sondern aus Zucchini und Möhren gerieben und im heißen Luftstrom goldbraun gebacken. Die Ränder werden knusprig, das Innere bleibt saftig, und der Geschmack ist deutlich süßer als beim Kartoffelpuffer. Im Korb genügt ein dünner Ölfilm statt einer Pfanne voll Fett, dafür fehlt der tiefbraune Rand, den heißes Fett in der Pfanne zaubert.

⏱

Kochzeit

40 min

🍽️

Portionen

4

🧂

Zutaten

9