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Versunkener Apfelkuchen
Ein deutscher Klassiker, der in ganz Deutschland auf den Tisch kommt: Der versunkene Apfelkuchen ist der Sonntagskuchen schlechthin. Die eingeschnittenen Apfelviertel sinken beim Backen in den Rührteig und öffnen sich fächerförmig, während der Teig ringsum locker aufgeht. Säuerliche Äpfel und die Zitronenschale halten den Kuchen frisch im Geschmack.
Kochzeit
80 min
Portionen
12
Zutaten
11
Nährwerte
pro Portion305 kcal
Kalorien
4 g
Eiweiß
16 g
Fett
36 g
Kohlenhydrate
Zubereitung
- 1
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform von 26 cm Durchmesser einfetten und den Boden mit Backpapier belegen.
- 2
Die weiche Butter oder Margarine mit Zucker, Vanillezucker und Salz hell und schaumig rühren. Die Eier einzeln zugeben und jedes gut unterrühren.
- 3
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren. Zuletzt die Zitronenschale untermischen und den Teig in der Form glatt streichen.
- 4
Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Viertel auf der Rundung mehrmals längs einschneiden, ohne sie ganz durchzuschneiden.
- 5
Die Apfelviertel mit der eingeschnittenen Seite nach oben dicht an dicht in den Teig drücken.
- 6
Den Kuchen auf der mittleren Schiene backen, bis der Teig goldbraun ist und an einem Holzstäbchen kein Teig mehr haften bleibt.
- 7
Den Kuchen in der Form kurz ruhen lassen, dann aus dem Ring lösen und auskühlen lassen. Die Aprikosenkonfitüre erwärmen und die Äpfel damit dünn bestreichen.







