
🤖 Rezept und Bild mit KI erstellt, redaktionell geprüft · Mehr zur KI-Transparenz
Weißwürste mit süßem Senf und Brezen
Ein deutsches Frühstück aus Bayern: Weißwürste aus Kalb- und Schweinebrät mit viel Petersilie werden im heißen Wasser nur gezogen, niemals gekocht, und kommen in der Terrine auf den Tisch. Der Überlieferung nach wurden sie 1857 in München erfunden; seither heißt es, sie dürften das Zwölf-Uhr-Läuten nicht hören — früher fehlte die Kühlung, heute ist es eine Tradition. Dazu gehören süßer Senf, frische Laugenbrezen und nach Belieben ein Weißbier.
Kochzeit
22 min
Portionen
4
Zutaten
5
Nährwerte
pro Portion760 kcal
Kalorien
31 g
Eiweiß
48 g
Fett
48 g
Kohlenhydrate
Zubereitung
- 1
Das Wasser mit dem Salz in einem weiten Topf aufkochen und den Topf dann vom Herd ziehen.
- 2
Die Weißwürste vorsichtig in das heiße Wasser legen und den Deckel auflegen. Das Wasser darf danach nicht mehr kochen, sonst platzt die zarte Haut auf.
- 3
Die Würste sind vom Metzger bereits gebrüht und ziehen hier nur heiß durch; im Kern sollen sie dabei 70 °C erreichen.
- 4
Die Weißwürste mit etwas heißem Wasser in eine vorgewärmte Terrine geben und sofort auf den Tisch stellen.
- 5
Zum Essen die Haut längs einschneiden und abziehen oder die Wurst am Ende ansaugen und aus der Haut ziehen, wie es in Bayern „zuzeln" heißt.
- 6
Den süßen Senf in kleinen Schälchen und die Laugenbrezen dazu reichen.
Ähnliche Rezepte
⏱ 30 minZwetschgenbavesen
⏱ 80 minZwiebelbrot
⏱ 45 minZwetschgenkonfitüre mit Zimt
⏱ 20 minZitronenlimonade
⏱ 20 minZimt-Toast aus der Heißluftfritteuse
⏱ 37 minWürstchen im Blätterteig aus der Heißluftfritteuse
⏱ 40 minWildhackbällchen mit Preiselbeersauce
⏱ 23 minWiener Würstchen im Speckmantel aus der Heißluftfritteuse