Tiefkühl-Kartoffelpuffer in der Heißluftfritteuse

⏱ 22 min · 🍽️ 4 Servings · 🧂 4 Ingredients

Ingredients

  • 8 Stück Kartoffelpuffer (tiefgekühlt, je etwa 60 g)
  • 1 EL Rapsöl
  • 200 g Apfelmus
  • 1 Prise Zimt

Instructions

  1. Die Heißluftfritteuse auf 180 Grad vorheizen. Kartoffelprodukte werden nie heißer gegart, weil sie sonst außen dunkel werden, bevor sie innen heiß sind, und dabei Acrylamid entsteht.
  2. Die tiefgekühlten Kartoffelpuffer ohne Auftauen dünn mit dem Rapsöl bestreichen und in einer Lage mit Abstand in den Korb legen; nichts stapeln, vier bis fünf Stück passen nebeneinander, der Rest kommt in einen zweiten Durchgang. Bei 180 Grad garen.
  3. Die Puffer mit einem Wender umdrehen und bei 180 Grad fertig garen, bis sie goldgelb statt dunkel sind und in der Mitte durchgehend 70 Grad heiß. Aufgetaute Puffer werden matschig, deshalb immer gefroren in den Korb.
  4. Den zweiten Durchgang genauso garen; die ersten Puffer bleiben derweil auf einem Teller im ausgeschalteten Gerät warm.
  5. Das Apfelmus mit dem Zimt verrühren und zu den heißen Puffern auftragen.
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Tiefkühl-Kartoffelpuffer in der Heißluftfritteuse – Recipe and image AI-created, editorially reviewed
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Tiefkühl-Kartoffelpuffer in der Heißluftfritteuse

Ein deutsches Alltagsrezept, das in ganz Deutschland aus der Tiefkühltruhe kommt: Fertige Kartoffelpuffer werden ohne Auftauen im heißen Luftstrom knusprig, ohne den Fettgeruch, der beim Ausbacken in der Pfanne die ganze Küche füllt. Anders als die frischen Kartoffelpuffer aus der Heißluftfritteuse, für die Kartoffeln gerieben und ausgedrückt werden, geht es hier nur um die richtige Hitze und das Wenden — fertig in einer Viertelstunde. Kartoffelprodukte bleiben bei 180 Grad und werden goldgelb statt dunkel, und mehr als eine Lage passt nicht in den Korb.

⏱

Cook time

22 min

🍽️

Servings

4

🧂

Ingredients

4